Das Manuskript wurde fünf verschwiegenen Testlesern verschiedenen Alters anvertraut.

"Du erzählst einen Thriller, der zwar historisch verankert, aber dennoch aufgrund seiner Thematik aktuell ist. Der Hintergrund ist gut recherchiert, was ein wichtiges Fundament für einen historischen Roman darstellt. Um sich auf dem Markt abzuheben, bietet sich der aktuelle Bezug wohl an. ... Die Andeutungen über das von dir angekündigte Erotische in den Beziehungen unter deinen Figuren sind sehr geschickt und nicht plump. Rahel als Protagonistin ist sehr gut geformt und bildet einen wunderbaren Anker, an welchem der Leser sich während der Reise durch deine Geschichte festhalten kann."

M. F., 38, freie Lektorin im Bereich Kultur- und Kunstwissenschaft, tätig für den Verlag der Buchhandlung Walther König (u. a.), Berlin


"Spannend und sprachlich anspruchsvoll. Ich fand Rahel in der ersten Fassung ein wenig zu perfekt - makellos schön, wild, intelligent, mutig, fast wie einem Walter-Scott-Roman entstiegen ... Die neu eingefügten Brüche tun ihr gut, um sie als Projektions- und Identifikationsfigur noch wirkungsvoller zu machen. Alles in allem hochinteressant, v.a. auch die glaubhafte historische Einbettung. Also, ich habe das sehr gerne gelesen!"

R. K., 35, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Berlin


"Liest sich wie ein Jugendbuch oder ein irres Märchen, aber mit Gewalt und Sex. Ich habe ganz viele Bilder im Kopf, wie das im Film aussehen könnte, und mit welchen Schauspielern. Olivia Wilde muss Rahel spielen!

L. H., Studentin, München


"Spannend, und hat sich schnell gelesen. Dieser Senator und die damalige Politik sind sehr gut beschrieben. Man erahnt vieles, was vom antiken Rom im heutigen Italien noch wirksam ist."

H. K., 77, Diplom-Übersetzer in Pension, München